
Der Herr der Ringe
| Im Zweiten Zeitalter von Mittelerde schmiedete der dunkle Herrscher Sauron den "Einen Ring", um die niederen Ringe der anderen Völker und ihre Anführer durch Magie unter Kontrolle zu bringen. Den Grossteil seiner Macht übergab er daher diesem Ring. Im Krieg des letzten Bündnisses am Ende des Zweiten Zeitalters wurde Sauron jedoch überwältigt und der Ring wurde ihm abgenommen. Allerdings ging der Ring als Kriegsbeute auf der Fahrt nach Norden verloren und wurde erst 2000 Jahr später vom hobbitähnlichen Däagol aus dem Anduin gefischt. Sein habgieriger Vetter Smäagol, begehrte den Ring so sehr das er Däagol tötete. Smäagol behielt den Ring als seinen Schatz. Doch der Ring hatte nicht nur die positive Eigenschaft, das Leben zu verlängern und seinen Träger unsichtbar zu machen: Er übte darüber hinaus mit der Zeit einen schlechten Einfluss auf seinen Träger aus. So kam es, dass Smäagol wie eine Fledermaus anfing, das Tageslicht zu meiden, mit sich selbst zu sprechen und sich schliesslich in einer dunklen Höhle unter dem Nebelgebirge verkroch. Seinen Namen vergass er fast, denn alle nannten ihn nur noch Gollum. Wiederum 1000 lange Jahre sollte der Ring dort bleiben, bis er schliesslich von Bilbo Beutlin zufällig gefunden wurde. |

